Kunde
Grundschule Mijn Oogappel
Gebäudenutzung
Sechs provisorische Klassenzimmer und ein Sanitärbereich
Projektdauer
5 Jahre
Beschaffungsmethode
Mieten
Projekt-Merkmale
- Titan 6TN104 + SL062 Solus
- Klimaanlage
- Elektrische Heizung
- LED-Beleuchtung
- Jalousien
- Rauchmelder
- Schallschutzplatten
-
Anforderung
„Mijn Oogappel“ ist keine gewöhnliche Schule. In dieser kleinen Methodenschule für allgemeine und Sonderpädagogik erhalten Kinder den Freiraum, sich in ihrem eigenen Tempo in einer liebevollen, familiären Umgebung zu entfalten. Gemeinsam lernen, entdecken, eine Verbindung zur Natur aufbauen, Talente entwickeln und die Welt mit Neugierde betrachten – das steht jeden Tag im Mittelpunkt.
Im Rahmen eines Inklusionsprojekts wollte die Schule neben dem Sonderunterricht auch Regelunterricht anbieten. Da zusätzlicher Platz benötigt wurde, war die Schule seit 2020 in Kortrijk in einem Gebäude untergebracht, das vorübergehend zur Verfügung gestellt worden war. Als das Gebäude 2023 an einen Projektentwickler verkauft wurde, der es abreißen lassen wollte, musste die Schule sich nach einem neuen Sitz umsehen. Den fanden sie in einer charaktervollen Parkvilla in Vichte, mit einem großen Garten, der perfekt zu ihren Werten passt.
Das Gebäude wird derzeit umgebaut und soll bis zum Ende des nächsten Schuljahres fertig sein. „Um diese Zeit zu überbrücken, haben wir uns an Portakabin gewandt“, erzählt Schulleiterin Nele Boelens. -
Lösung
„Wir haben verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen, wie zum Beispiel die Anmietung eines Gebäudes in der Nähe. Aber es stellte sich als nicht einfach heraus, dieses schulgerecht einzurichten und gleichzeitig genügend Außenfläche zu haben. Deshalb haben wir uns ziemlich schnell für Portakabin entschieden“, sagt Nele. „Im Garten unseres neuen Schulgebäudes ließen wir sechs modulare Klassenzimmer und einen Sanitärbereich aufstellen. Ursprünglich mieteten wir diese für zwei Jahre, aber Umbauten laufen natürlich selten nach Plan“, lächelt sie. „Deshalb haben wir den Vertrag um weitere drei Jahre verlängert.“
Von Anfang an verlief die Zusammenarbeit besonders reibungslos. „Das technische Team hat alles gründlich vorbereitet, und auch die Module selbst wurden schnell und effizient aufgestellt. Und wenn im Nachhinein etwas repariert werden musste, wie zum Beispiel eine Leuchte oder ein Schloss, wurde das sofort erledigt.“ Auch über die Kommunikation äußert sie sich positiv. „Jeder war gut erreichbar, reagierte schnell und dachte mit uns mit.“
Die Gebäude entsprechen voll und ganz den Erwartungen. „Sie sind durchdacht gestaltet, mit großen Fenstern und viel Tageslicht. Jeder hat sich dort wirklich seinen eigenen Platz geschaffen. Das ist schön zu sehen“, fährt sie fort.„Für zusätzlichen Komfort haben wir später auch Akustikplatten anbringen lassen. Schließlich sitzen wir hier gemeinsam auf einer relativ kleinen Fläche und sind natürlich keine traditionelle Schule, in der die Schüler die ganze Stunde über auf ihren Plätzen sitzen bleiben. Das war eine Herausforderung, da wir keine Löcher in die Metallwände bohren konnten. Aber wir haben dafür eine kreative Lösung gefunden, indem wir Latten in die Kabelkanäle eingesetzt haben, damit wir den nötigen Halt hatten, um die Platten anzubringen.
Schließlich kam auch die Sanitäreinheit gut an. „Die ist perfekt: gepflegt, praktisch eingerichtet und leicht zu reinigen. Nichts zu beanstanden“, schließt sie.
Mit Portakabin haben wir nicht nur eine praktische Lösung gefunden, sondern auch eine, die unserer Vision entspricht.
